Kinder zeigten Weihnachtsgeschichte im Krippenspiel (27.12.2017)

Kinderchristmette mit Krippenspiel

Bild: Die Mitwirkenden beim Krippenspiel in der Pfarrkirche Oberpiebing

Oberpiebing/Salching. (jb) Auch das diesjährige Krippenspiel zog wieder viele Besucher am Nachmittag des Heiligen Abends zur Kinderchristmette in die Pfarrkirche Oberpiebing. In mehreren Proben hatte Maria Bumes mit ihrem Team die 25 Kinder fit für die öffentliche Aufführung gemacht. Den musikalischen Part hatte wieder Pia Irlbeck mit ihrer Instrumentalgruppe übernommen; an der  Orgel saß Wolfgang Krinner. Nach dem Lied „Seht die gute Zeit ist nah“, wies Pfarrer Dr.Raphael Mabaka auf die Nacht hin, als Engel Jesu Geburt verkündeten. In der ersten Szene hatte der Esel (Sophia Mittig) seinen großen Auftritt. Dieser verteidigte zunächst seinen Stall, wollte aber den Kindern von den Geschehnissen der Heiligen Nacht erzählen.

 

Jetzt machten sich Josef (Jakob Schlösser) und Maria (Katharina Obermeier), die ein Kind erwartete, auf den Weg von Nazareth nach Bethlehem, um nach einer Unterkunft Ausschau zu halten. Doch überall wo die beiden  anklopften, wurden sie abgewiesen. Ein Kind führte Josef und Maria schließlich zu einem Stall, wo auch der Esel seinen Platz hatte. Dort brachte Maria ihre Sohn Jesus zur Welt. War der Esel anfangs, wegen der Inbesitznahme seiner Krippe, verärgert, änderte sich das, als der Stern über dem Statt stehen blieb und Engel anfingen zu singen: „Oh Freude über Freude, ein Wunder ist geschehn.“ Nach den Engeln kamen die Hirten und sangen: „Auf, auf ihr Hirten auf dem Feld.“ Der Esel hat es als Erster gesehen, als die drei Könige aus dem Morgenland, Kasper, Melchior und Balthasar,  in der Stadt ankamen. „In ihr soll uns geboren werden, der größte König hier auf Erden“, sangen die Könige.

 

Auch Pfarrer Dr.Mabaka griff noch einmal dieses Thema auf: „Uns ist heute der Retter geboren: Jesus Christus. Wir stehen an seiner Krippe und rufen ihm bittend zu.“ Die Kinder brachten dann Fürbitten um Licht und Freude, Schutz, Liebe und Geborgenheit vor. Zum Schluss sangen alle gemeinsam das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht.“

 

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