Senioren feierten Advent (05.12.2017)

Seniorenadvent

Foto: Zufriedene Senioren beim Adventsnachmittag, mit Bürgermeister Alfons Neumeier (links), Pfarrer i.R. Ludwig Bumes (rechts) und Pfarrer Dr.Raphael Mabaka (Mitte).

Oberpiebing/Salching.(jb) Heiteres und Besinnliches erlebten die rund 80 Besucher beim Seniorenadvent der Pfarrei Oberpiebing-Salching, am Sonntagnachmittag im Pfarrheim Salching. Mit dabei waren auch Ortspfarrer Dr.Raphael Mabaka, Pfarrer i.R. Ludwig Bumes, Bürgermeister Alfons Neumeier, Altbürgermeister Franz Richter und die Seniorenbeauftragte Erika Eisenschink. Zu Beginn appellierte der Sprecher des Sachausschusses Senioren des Pfarrgemeinderates (PGR) Josef Wiendl an die Senioren, diese Zeit zu nutzen, um Ruhe zu finden und nicht der Hektik des Alltags zu erliegen. Auch der Bürgermeister richtete das Wort an die ältere Generation.

 

Dabei würdigte er vor allem das soziale Engagement des Seniorenclubs, wobei die Menschlichkeit an erster Stelle stehe. Für den Nachmittag gab der Bürgermeister die Devise aus: „Miteinander sich wohlfühlen und zufrieden sein.“ Vor allem die sieben musizierenden Kinder waren es, die unter der Leitung von Pia Irlbeck mit Flöten, Gitarren und Gesang den ersten Teil des Programms gestalteten. Dazwischen las Pia Irlbeck Gedichte und Kurzgeschichten vor. Dabei kam zum Ausdruck: „Einmal im Jahr fällt uns das Wort Frieden ein, einmal im Jahr ist Weihnachten.“ Bei der Fortsetzung des Programms, nach der Kaffeepause, spannte Pfarrer Bumes einen Bogen von der Schöpfung bis zu archäologischen Ausgrabungen. Nach dem gemeinsamen Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“, wartete Therese Kaiser mit „Gebote der Umkehr zum Advent“ auf, vom Überfluss zur Notwendigkeit, von der Übertreibung zur Genügsamkeit und von der Gleichgültigkeit zur Anteilnahme. Die PGR-Sprecherin Dagmar Genau erzählte vom Schicksal eines Rollstuhlfahrers aus Nebraska in den USA, der mit seinem selbstgebackenen Apfelkuchen Berühmtheit erlangte.

 

Nach einem weiteren Adventslied brachte Therese Kaiser „D`Mäus in der Kripperlschachtl“, eine „fast“ wahre Geschichte, wie sich die Mäuse über die Kripperlfiguren hermachten und dabei das Jesuskind verschonten. Mit dem gemeinsamen Lied „Kündet allen in der Not“, ging das Programm dann zu Ende. In seinem Schlusswort sagte  Pfarrer Dr.Mabaka:„Es bleibt an jedem von uns, in die Zeit des Advents hineinzugehen, uns mit anderen Menschen zu treffen und sich ihrer Sorgen anzunehmen.“ Zur Stärkung für  den Nachhauseweg gab es Wiener-Würstchen und Brezen, finanziert von der Gemeinde Salching.

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