Naturnaher kulturhistorischer Schaugarten

 

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Mit dem Naturnahen kulturhistorischen Schaugartenwurde aus einer brachliegenden öffentlichen Grünfläche ein neuer Treffpunkt zur Stärkung der regionalen Identität geschaffen. Alle Gemeindebürger werden durch aktives Aneignen des Gärtnerns sensibilisiert für Stoffkreisläufe, dem Wert regionaler Produktion und gesunder Lebensmittel. Zudem wird an die historische Nutzung der Aitrach vor der Industrialisierung erinnert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 250000 Euro, die Leader-Förderung betrug rund 80000 Euro, es verblieben Kosten von rund 170000 Euro für die Gemeinde. 

Der mit der künstlerischen Gestaltung beauftragte die Gemeinde Künstler Gerhard Kadletz der einen 35 Tonnen schweren Monolithen aus Bayerwaldgranit zu einem Kunstwerk formte. Besonders das Heraussägen des sogenannten Mühlsteins vor Ort, das drei Tage dauerte und von zahlreichen Zuschauern mit verfolgt wurde, war nicht ohne Risiko. Mittelpunkt sei die Darstellung der Aitrach mit den fünf historischen Mühlen im Gemeindebereich, sagte Kadletz.

 

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